Absage

Absage des Politischen Aschermittwoches in Prichsenstadt:

Aus Respekt vor den Opfern des tragischen Zugunglücks findet der "Politische Aschermittwoch der SPD im Landkreis Kitzingen" am 10.02.16 in Prichsenstadt nicht statt.

 

Hans-Dieter Kern

1. Vorsitzender

 
 

POLITISCHER ASCHERMITTWOCH 2015 08.03.2015 | Ortsverein


Florian Pronold auf unserem „Politischen Aschermittwoch“ in Prichsenstadt

Es ist nach Vilshofen und Schweinfurt der dritte politische Aschermittwoch für Florian Pronold, aber abgekämpft wirkt er nicht, als er vom SPD-Kreisvorsitzenden Heinz Galuschka und gut 200 Besuchern in der TSV-Halle in Prichsenstadt zum 12. Politischen Aschermittwoch willkommen geheißen wird. Und nach dessen Begrüßungsworten, den Grußworten vom stellvertretenden Landrat Robert Finster und dem mittlerweile elften (einmal war er krank) Auftritt von Nachtwächter Hermann Schlossnagel ergreift der Festredner ohne Umschweife das Mikrofon.

Veröffentlicht am 08.03.2015

 

Photo: Sebastian Mölleken KABARETT MIT BENJAMIN EISENREICH: IM VISIER 16.02.2015 | Ortsverein


Das politische Kabarett ist angeblich tot. Benjamin Eisenberg ist quicklebendig.

Sind es doch sonst die Bürger, die zur Zielscheibe der Medien, der Politik oder der Wirtschaft werden, dreht Eisenberg den Spieß um und hat in seinem stets aktuellen Solo-Programm alles: „Im Visier“.

Im humoristischen Fokus: Regierung, Opposition, Bundeswehreinsätze, Ministerposten und Anti-Terror-Maßnahmen – nichts wird von dem Bottroper Kabarettisten vor Ironie und Sarkasmus verschont.

Bei seiner satirischen Analyse des Zeitgeschehens bringt Eisenberg immer wieder Parodien bekannter Persönlichkeiten ein, die seine zielsicheren Pointen untermauern. Den VHS-Schnellkurs „Wie parodiert man korrekt Angela Merkel?“ gibt es gratis.

Die Presse lobt:

„Ein smarter scharfzüngiger Bursche in der Nachfolge eines Dieter Hildebrandt.“ (Die Welt)

Veröffentlicht am 16.02.2015

 

STARKE KOMMUNEN – STARKE SPD! 20.06.2014 | Ortsverein


Die SPD ist die Großstadtpartei Deutschlands. Bei den kommunalen Stichwahlen konnten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ihre starke Stellung in den großen Städten weiter ausbauen.

Politik für starke und soziale Kommunen 

Die SPD kämpft für starke und finanziell handlungsfähige Kommunen. Denn lebenswerte und leistungsfähige Städte und Gemeinden sind die Basis einer demokratischen und sozialen Gesellschaft. 
Die SPD hat in der Bundesregierung zahlreiche Maßnahmen durchgesetzt, die auch in Zukunft starke Kommunen garantieren. 

- Ab 2015 fließen jährlich eine Milliarde Euro vom Bund zur Entlastung bei den kommunalen Sozialausgaben (z. B. Wohnkostenzuschüsse für Langzeitarbeitslose). In den kommenden Jahren übernimmt der Bund noch einen erheblich größeren Teil der Sozialausgaben. 

- Zur Entlastung der Kommunen trägt auch der Mindestlohn bei: Wenn die Löhne steigen, sind weniger Menschen auf zusätzliche finanzielle Hilfen durch die Kommunen angewiesen. 

- Der Bund hebt die Gelder für Städtebauförderung in diesem Jahr von 455 auf insgesamt 700 Millionen Euro an. Hierzu zählt auch das Programm „Soziale Stadt“, das mit 150 Millionen Euro ausgestattet wird. 

- Die Mietpreisbremse kommt. Mit ihrer Hilfe sorgt die SPD dafür, dass bezahlbares Wohnen auch in den Innenstädten möglich bleibt

SPD-Oberbürgermeister in neun der zehn der größten Städte

Nachdem in Düsseldorf Thomas Geisel bei der Stichwahl nach 16 Jahren CDU-Herrschaft das Rathaus für die SPD zurückerobert hat, stellt die Partei in neun der zehn größten deutschen Städte den Oberbürgermeister. Nimmt man die 30 einwohnerstärksten Städte Deutschlands, regiert die SPD inzwischen 23 von ihnen. 
Starke Städte und Gemeinden – ein starkes Land! SPD

 

 

 

Veröffentlicht am 20.06.2014

 

UNSER KREISTAGSKANDIDAT IN IHRER NÄHE... 15.03.2014 | Ortsverein


Veröffentlicht am 15.03.2014

 

INTERNATIONALER FRAUENTAG 08.03.2014 | Ortsverein


Chancen, Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit

Am Samstag findet der Internationale Frauentag statt. „Der diesjährige Frauentag steht unter einem guten Stern. Die SPD wird als Regierungspartei zentrale frauenpolitische Ziele umsetzen“, erklären dazu die Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahimi, und die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner in einem Gastbeitrag auf SPD.de. 


Nach Jahren des Stillstands ist das Durchsetzen frauenpolitischer Ziele auch dringend notwendig. Gleiche Chancen, gleiche Rechte, Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit sind dabei die Leitplanken, an denen wir uns orientieren. Die SPD wird die Grundsätze von guter Arbeit auch für Frauen verwirklichen. Wir werden Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern und verbindliche Regelungen für mehr Frauen in Führungspositionen schaffen.

Veröffentlicht am 08.03.2014

 

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