Umweltskandal im Gewerbegebiet Ost? WASSERWIRTSCHAFTSAMT WAR VON ANFANG AN DABEI 19.01.2014 | Ortsverein


Das Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg hat von Anfang an die Verwertung von großen Mengen an HMV-Schlacke in unserem Gewerbegebiet durch ihre eigene, technische Gewässeraufsicht begleitet und überwacht.

Aus einem Schreiben vom WWA Aschaffenburg mit Datum 05.11.2013, das an das LA Kitzingen und an die Stadt Prichsenstadt gesendet wurde, geht eindeutig hervor, dass das WWA Aschaffenburg im Zuge der Überwachung der Schlackeaufbringung bereits am 18.07.2013 auffällige Sickerwasseraustritte festgestellt wurden. Daraufhin wurde am 30.07.2013 zusammen mit der PI Würzburg-Stadt eine Ortsansicht mit Probennahme durchgeführt. Mit dem Hinweis auf die Ergebnisse dieser und späterer Untersuchungen, geht das WWA Aschaffenburg vom Tatbestand einer Gewässerverunreinigung aus.

Veröffentlicht am 19.01.2014

 

Hans-Dieter Kern, unser Bürgermeisterkandidat HANS-DIETER KERN IST UNSER BÜRGERMEISTERKANDIDAT 24.12.2013 | Ortsverein


Unser Stadtrat und SPD-Ortsvorsitzende ist der dritte Bürgermeister-Kandidat bei den Kommunalwahlen 2014

Hans-Dieter Kern, unser Stadtrat und Ortsvorsitzender der SPD Prichsenstadt, nimmt nach 2008 einen erneuten Anlauf, um Bürgermeister in Prichsenstadt zu werden. In der Nominierungsversammlung im Sportheim in Altenschönbach wählten ihn die anwesenden Wahlberechtigten einstimmig zu ihrem Bürgermeisterkandidaten.

Ebenfalls einstimmig nominierte die Versammlung unter der Wahlleitung von Norbert Finster, stellvertretender Landrat und Fraktionsvorsitzender der Kreistags-SPD, die 16 Kandidaten und einen Ersatzkandidaten für die 16 Plätze im Gemeinderat. Auch wenn es eine sogenannte offene Liste ist, auch Nichtmitglieder können kandidieren, so wird sie offiziell unter der Bezeichnung „SPD“ geführt.

Veröffentlicht am 24.12.2013

 

WILLY BRAND, EIN GROSSER PARLAMENTARIER 18.12.2013 | Ortsverein


Zum 100. Geburtstag von Willy Brandt
Brandt gehört auch mehr als zwanzig Jahre nach seinem Tod noch immer zu den bekanntesten und geachtetsten Persönlichkeiten des Landes. Als Politiker prägte er nachhaltig die deutsche Nachkriegspolitik: Sein Kniefall vor dem Mahnmal des Aufstandes im Warschauer Ghetto, seine Ostpolitik unter dem Motto „Wandel durch Annäherung“ und nicht zu letzt legendäre Sätze wie „Wir wollen mehr Demokratie wagen“ bleiben unvergessen.

Auch unter den heutigen SPD-Parlamentarierinnen und Parlamentariern ist Willy Brandt noch immer gegenwärtig. Viele fühlen sich nach wie vor durch ihn in ihrer parlamentarischen Arbeit inspiriert; auch die jüngeren unter ihnen, also diejenigen, die sich nicht mehr oder nur kaum an ihn erinnern können. Christina Jantz, geboren 1978, sitzt seit dieser Legislaturperiode für die SPD im Deutschen Bundestag. Wie für viele andere ihrer Generation auch ist Brandt ein Vorbild für sie. „Willy Brandt steht für mich für eine Reihe von Tugenden, die für meine parlamentarische Arbeit Vorbildcharakter haben“, beschreibt die Niedersächsin seinen Einfluss. Beeindruckt zeigt sie sich auch von seiner Art, Politik zu gestalten: „Unaufgeregt, beständig und stets konstruktiv hat er das Land reformiert und vorangetrieben und selbst in schwierigen Zeiten Moral bewiesen.“

Veröffentlicht am 18.12.2013

 

Ralf Hofmann WEIHNACHTS- UND NEUJAHRSBOTSCHAFT... 18.12.2013 | Ortsverein


... unseres UB Vorsitzenden Ralf Hofmann.

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

ein wahrlich ereignisreiches Jahr mit vielen Höhen und Tiefen geht zu Ende.
Wir alle hatten gehofft, dass 2013 mit dem 150. Geburtstag unserer Partei ein Jubeljahr werden würde. Leider ist es nicht so gekommen.
Wir haben die Wahlen in Bayern und im Bund deutlich verloren.
Und das, obwohl wir über viele Wochen und Monate hinweg auf allen Ebenen, im Unterbezirk, in den Ortsvereinen, mit enormen Einsatz gekämpft und unsere Inhalte an Infoständen, beim Tür zu Tür-Wahlkampf und in unzähligen Veranstaltungen vertreten haben.
Nach wie vor bin ich der Meinung, dass wir vieles richtig gemacht haben. Und wir sind nicht wegen unseres Programms nicht gewählt worden. Aus dem Status Quo heraus war vielleicht einfach nicht viel mehr möglich.
Umso erstaunlicher ist, was wir in den letzten Wochen erlebt haben.
Die Entscheidung, die Mitglieder auf dem Weg zu einer möglichen Großen Koalition zu beteiligen, hat das ganze politische Land in Atem gehalten.
Und wenn wir einen Schritt zurückgehen, dürfen wir gerne daran erinnern, dass diese Entscheidung bereits aus der Basis mit initiiert wurde, als eine Folge der Forderungen aus zahlreichen Gliederungen, dass „das WIR“ entscheiden soll. Auch ich hatte mich ja unmittelbar nach der Wahl gegenüber Martin Burkert und Florian Pronold so geäußert.
Und diese Entscheidung war genau die richtige.

Veröffentlicht am 18.12.2013

 

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag KREISTAGSLISTE FÜR 2014 STEHT 12.12.2013 | Kommunalpolitik


01.12.2013
60 Kreistagskandidaten und vier Ersatzkandidaten wurden in Mainstockheim gewählt.
Der Vorsitzende der SPD im Kreis Kitzingen, Heinz Galuschka, betonte in seiner Begrüßungsrede, dass seine Partei mit den 60 Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag positiv in den Kommunalwahlkampf 2014 und in die politische Auseinandersetzungen gehen kann. Nicht alle Bewerberinnen und Bewerber sind Mitglied bei den Sozialdemokraten, aber darin sieht der Kreisvorsitzende kein Problem. "Diese Leute stehen zu uns und werden für die SPD ins Rennen gehen." Die Liste führen an der stellvertretende Landrat und Fraktionsvorsitzende Robert Finster und die Kitzinger Stadträtin und Oberbürgermeisterkandidatin Astrid Glos.

Mit dem Spruch. "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen", eröffnete der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag Robert Finster seinen Rückblick auf die zurückliegende Zeit im Kreistag. Obwohl die nicht gerade gute Ausgangsposition der Wahlen 2008 viel Kraft kostete, haben die neun Mitglieder der Fraktion viele Weichen in Richtung eines sozial gerechteren und energiefreundlicheren Landkreis gestellt, so Finster. Besonders stolz ist er, das auf den Antrag der SPD-Faktion schon im Jahre 2008 ein kommunales Energiekonzept für erneuerbare Energien, Energieeinsparungen und Steigerung der Energieeffizienz erstellt wurde. "Wenn wir uns mit anderen Landkreisen vergleichen, sind wir, was den Energie- und Klimaschutz anbelangt, auf einen guten und erfolgreichen Weg", berichtete Finster.

Veröffentlicht am 12.12.2013

 

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